Herr Kreativ – Teil 1

Auf meiner üblichen Seite kam ich mit ihm ins Gespräch. 31, dominant, kreativ, etwas mollig, Flair für Öffentliches. Er erzählte mir von seinen Erfahrungen und einiges reizte mich doch sehr. So zum Beispiel hat er einer Studentin mal einen Umschlag mit mehreren Aufgaben mitgegeben, die sie während dem Unialltag zu erledigen hatte. Selbstverständlich waren die Aufgaben versauter Art. Ich würde das wohl nicht durchziehen, aber seine Kreativität gefiel mir. Wir verabredeten uns.

Das Setting für unser Treffen war ziemlich ungewöhnlich. Nämlich würde ich im Zug von meinem Studienort zu seiner Wohnstadt fahren, während er bei seinem Arbeitsort zusteigen würde. Das erste Treffen fände also im Zug statt, und es würde von da aus auch noch eine knappe Stunde Fahrt zu ihm nach Hause sein. Weil der Herr so Spass an hübscher Kleidung hatte, schickte ich ihm eine kleine Auswahl meiner Teile, und er durfte entscheiden, was ich bei dem Treffen tragen sollte. Auch wollte er, dass ich High Heels anziehe – aber selbst ich habe noch meine Prinzipien und die Dinger müssen echt nicht sein! Seine Wahl fiel auf ein weisses, hochgeschlossenes, aber kurzes Kleidchen und Strapse.

Als der Tag gekommen war, zog ich mich also auf der engen Zugstoilette um und schrieb ihm, wo er mich finden würde. Ich war schon sehr gespannt und meine Erregung stieg stetig, hatte er mir doch schon mehrmals angekündigt, dass er im Zug einiges mit mir anstellen wollte. Da sass ich nun auf meinem Platz und wurde immer gespannter. Ich blickte umher und sah ihn kommen. Lächeln. Sympathisch, etwas Liebes hatte er an sich, so ein Mensch, zudem man gleich ein Urvertrauen fasst. Wir unterhielten uns über dieses und jenes – Studium, Fachhochschule, Beruf, Reisen, unsere Pfadfindererfahrungen – aber für intimere Gespräche oder Aktionen war der Zug jedoch zu voll, so leitete er leider nichts von dem Versprochenen ein.

Als der Zug in den Bahnhof einfuhr, spazierten wir zu seiner Wohnung. Er witzelte, dass ich ja noch gehen könne, ich lachte, und sagte, dass ich gerne mitkäme. Die Spannung zwischen uns stieg merklich. Wir stiegen also die Treppen zu seiner Wohnung hoch und traten durch die Tür. Oha! Wunderschöne Altbauwohnung! Der Neid stieg in mir auf. Etwas unordentlich, aber das machte es auch irgendwie gemütlich. Herr Kreativ fackelte nicht lange undküsste mich – dabei hielt er meine Hände hinter dem Rücken zusammen. Nach einigen Küssen befahl er mir, auf den Boden zu knien. Ich tat wie geheissen und war gespannt auf das, was folgte. Er legte mir Handschellen an. Einen kurzen Moment zögerte ich. Was machst Du hier, in der Wohnung eines Fremden, uns lässt Dich fesseln? Aber die Geilheit gewann und so liess ich ihn gewähren.

An den Handschellen zog er mich nach oben und bugsierte mich ins Schlafzimmer. Da begann er, mich kunstvoll einzuschnüren. Er war sehr still dabei. Ich versuchte, das Ganze etwas aufzulockern: „Na, die Knoten lernt man aber nicht bei den Pfadfindern?“ neckte ich ihn, er schien jedoch irritiert. Hoppala. Dann keine Witze mehr. Als sein Kunstwerk vollendet war, waren meine Brüste eingeschnürt, vom Nacken ging ein Strang runter zu meiner Vulva, sodass mich jede Berührung reizte. Sehr nett, das Ganze.

Er legte mir eine Beinspreize an und bugsierte mich rücklings aufs Bett. Er sagte, er komme gleich wieder, und da lag ich so rum. Die Handschellen begannen, etwas unbequem zu werden.  Ich hörte, wie es in der Küche klackerte, und wusste, was folgte. Wir hatten darüber geschrieben, ich hatte ihm erzählt, dass ich das noch nie ausprobiert habe. Da kam er also mit einer Schüssel voll Eiswürfel und fuhr mir mit einem den Nacken entlang bis zu den Brüsten, wo er meine Nippel umkreiste. Ich schätze, ich hätte das als unangenehmer empfinden sollen – ich fand es einfach nur total toll erfrischend, weil mir so heiss was. Er wanderte weiter nach unten zu meinen Schenkelinnenseiten und immer näher zu meiner Vagina. Er strich sanft darüber – das war ungewohnt. Ganz nett, aber wirklich viel gaben mir die Eiswürfel nicht. Er merkte wohl, dass ich es etwas härter mochte, und zauberte eine Peitsche hervor.

Zunächst einmal harmlos. Ein paar Schläge auf die Oberarme. Danach auf die Brüste. Immer fester, bis ich dann auch zusammenzuckte. Ich spürte, wie sich zwischen meinen Beinen etwas regte. Es blieben nun rote Flecken zurück wo er zugeschlagen hatte und ich geriet immer mehr in Ekstase. Die Peitsche wanderte in die empfindlichste Zone, wo ich einen ordentlichen Schlag abbekam. Das zeigte Wirkung. Er fragte mich, wo ich mein Spielzeug habe, und holte es aus meiner Tasche. Zunächst nam er sich meinen Arsch vor, welchen er mit meinem Plug bearbeitete. Dann kam noch der Vibrator hinzu, der abwechselnd meine Klitoris stimulierte und in mich eindrang. Oh dear, das wurde langsam aber sicher sehr intensiv.

-to be continued-

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