Aufatmen.

Da steht er mit ausgestreckten Armen. Ich lächle, laufe auf ihn zu, er schliesst seine Arme ganz eng um mich, drückt mich an sich. Sanftes Wiegen, ein Seufzen, das fühlt sich so wahnsinnig richtig an. Jede Umarmung ist schön, irgendwie geborgen. Ich drücke mich enger an ihn, lehne zurück, geniesse den Moment als unsere Lippen aufeinandertreffen. So sanft. So weich. So warm. Die Küsse werden immer fordernder, das Verlangen spürbar. Ich stöhne auf. Seine Hand ist in meinem Haarschopf vergraben, er bugsiert mich in Richtung Wand, ich stolpere rückwärts. Meine Hände an der Wand fixiert, Raunen an meinem Ohr, heisser Atem auf meiner Haut. Ich kann loslassen und verlier mich trotzdem nicht; Du fängst mich auf.

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