Drei Tage im Rausch – Teil 1

Ein Freund von mir hatte kürzlich das Vergnügen des ersten ganzen Wochenendes, an welchem er und seine Freundin komplett in ihren Rollen verharrten. Er hat die ganze Erfahrung in wunderbaren Worten festgehalten, und ich darf sie hier auf meinem Blog teilen. 

Drei Tage im Rausch

Lu wird eine Grenze überschreiten. Drei Tage lang wird sie das Leben einer Sklavin leben – meiner Sklavin. In diesen drei Tagen wird nichts so sein wie sonst. Lu wird sich an Regeln halten, die ich ihr auferlegt habe. Sie wird gefesselt schlafen. Sie wird nackt sein. Sie wird nicht ohne Erlaubnis sprechen. Sie wird das Badezimmer nur nach Erlaubnis benutzen. Sie wird ihr Telefon und ihren Computer abgeben. Und sie wird mir jeden Morgen ohne Aufforderung einen blasen.
Lu wird bedingungslosen Gehorsam leisten – oder die Konsequenzen für ihr Verhalten am eigenen Leib spüren.

Erster Tag

I
Ich wecke Lu gegen halb zehn und nehme ihr die Fesseln ab. Die Regeln, an die sie sich von nun an halten wird, habe ich ihr bereits vor dem Zubettgehen angekündigt; sie konnte sich die ganze Nacht auf das freuen, was sie in den nächsten Tagen erwarten würde…
»Guten Morgen!«, wünscht sie mir. Sofort setzt es einen Schlag auf ihren Hintern. »Hat dich jemand etwas gefragt, Schlampe?« Jetzt ist sie wach, jetzt erinnert sie sich der Regeln. Sofort beginnt sie, mir einen zu blasen. »Nimm die Hänge weg! Nur mit dem Mund, Schlampe, merk dir das!« Sie macht es gut und ich fülle ihren kleinen Schlampen-Mund mit meinem Saft. »Bleib im Bett liegen, bis ich wieder komme!« Ich verpasse ihr ein Rundholz als Knebel und gehe ins Bad.

II
Lu macht Frühstück für uns, natürlich nackt. In der Küche hängt ein Plan, nachdem sie zu kochen hat. Für mich zwei Rühreiner mit Speck, für sich selbst Müsli. Für mich Tee dazu, für sie ein Glas Wasser. »Je schneller du mit dem Frühstückrichten fertig bist, desto schneller darfst du ins Bad, Schlampe!« Sie beeilt sich und stellt das Essen auf den Tisch. Bevor sie sich setzen kann, befehle ich ihr: »Jetzt geh duschen und aufs Klo. Und rasiere dich – niemand mag eine stoppelige Schlampe! Und schmink dich nicht! Schlampen müssen nur geschminkt sein, wenn sie vorgeführt werden. Wenn du fertig bist, klopfst du an die Tür. Verstanden?« »Ja.« Sofort ziehe ich sie an einem ihrer Nippel zu mir her. »Ganzer Satz!« »Ja, ich habe verstanden.« »Geht doch, Schlampe!« Ich sperre sie im Badezimmer ein und setze mich, um mein Rührei zu essen.
Sie klopft von innen an die Badezimmertür und ich lasse sie heraus. Mit dem Frühstück bin ich in der Zwischenzeit fertig, ihr Müsli steht noch auf dem Tisch. Sie setzt sich, dann fragt sie: »Darf ich mir bitte einen Kaffee machen?« »Hab ich dir erlaubt, eine Frage zu stellen, Schlampe? Du verstehst es wohl einfach nicht! Aufstehen und über den Tisch beugen! Du scheinst es nicht anders zu lernen, dummes Stück. Bitte mich, dich zu bestrafen.« »Bestraf mich bitte für mein Fehlverhalten«, sagt sie beschämt. Ich ziehe meinen Gürtel aus den Laschen. »Du bekommst fünf Schläge für deinen Ungehorsam. Mitzählen! Und vergiss nicht, dich für jeden einzelnen Schlag zu bedanken! Du kannst froh sein, dass ich mir die Mühe mache, dich so gut zu erziehen.« Harte Gürtelschläge gehen auf ihren Arsch nieder. Sie zählt und bedankt sich für jeden einzelnen; brav macht sie das. »Der Kaffee ist gestrichen, weil du einfach losgeplappert hast! Jetzt setz dich und iss dein Müsli.« Lu setzt sich mit ihrem erheblich geröteten Hintern auf den Stuhl und isst ihr inzwischen sehr aufgeweichtes Frühstück. Anschließend schicke ich sie in die Küche, damit sie den Abwasch erledigt.

III
Nach dem Abwasch hat Lu eine kleine Weile frei. Sie setzt sich mit einer Decke auf das Sofa und liest; fast alle anderen Beschäftigungen sind ihr verboten. Nach einiger Zeit setze ich mich neben sie, nehme ihr das Buch aus der Hand. Ich streichle sie zärtlich, an den Schenkeln, an den Brüsten. Ich küsse sie, zunächst sanft, bald leidenschaftlicher und fordernder. Mein Kopf versinkt in ihrem Schoß, meine Zunge verwöhnt sie. Ihre Muskeln sind angespannt, ihr Atem wird kürzer. Ich ziehe meine Hose aus und bedeute ihr, sich hinzuknien und nach vorne zu beugen. Ich knie mich hinter sie und verschmelze mit ihr, umfasse ihre Hüfte mit beiden Händen, ziehe sie zu mir heran, stoße tiefer zu. Ich beuge mich vor, umspiele mit meiner Zunge ihr Ohrläppchen. »Ich liebe dich«, flüstere ich. Wir sind im Rausch.
»Hat dir das gefallen, meine Kleine?« »Ja, das hat mir sehr gefallen.« »Das hast du gut gemacht! Wenn du willst, darfst du dir einen Kaffee machen.« Und während sie etwas tapsig in die Küche geht, läuft mein Saft an ihren Schenkeln hinab…

IV
»Darf ich bitte etwas fragen?« Langsam lernt sie es, die kleine Schlampe. Gute Erziehung zahlt sich aus! »Frag!« »Darf ich bitte auf die Toilette gehen?« »Komm mit!« Ich packe die Schlampe an den Haaren und ziehe sie zur Toilette. Während sie sich erleichtert, beaufsichtige ich sie.

V
»Schlampe, komm her! Du musst noch den Müll zur Tonne bringen! Zieh das hier an.« Ich reiche ihr eine Jogginghose, keine Unterwäsche und eine Bluse, deren oberste Knöpfe ständig aufgehen. »Jetzt bring den Müll raus! Ich schaue auf die Uhr. Du hast eine Minuten Zeit, dann bist du wieder hier oben!« Eine Minute – das war nicht zu schaffen, selbst für einen Weltrekordsprinter wäre das schwierig geworden. Genau das war der Plan…
Es klopft an der Wohnungstür. Ich öffne, ziehe die kleine Schlampe herein und verpasse ihr eine Ohrfeige. »Eine Minute hab ich gesagt, du dummes Stück! Du warst viel länger weg, was soll das, verdammte Scheiße?« »Entschuldigung«, entgegnet sie kleinlaut. »Spar dir dein ›Entschuldigung‹! Du weißt genau, was du zu sagen hast!« Sie weiß es tatsächlich genau: »Bitte bestraf mich für meinen Ungehorsam!« »Ausziehen!« Die kleine Schlampe wird mit den Armen nach oben an der Decke fixiert, zwischen ihre Beine kommt eine Spreizstange. Auf das Mitzählen verzichten wir, sie bekommt einen Knebel in den Mund, damit sie nicht schreit. Zehn Schläge. Der erste geht auf ihrem Rücken nieder; sie keucht. Der zweite landet auf dem Hintern; sie stößt einen Schrei aus, der vom Knebel erstickt wird. Der dritte, der vierte Schlag. Ich fahre mich der Hand zwischen ihre Beine. »Du bist ja ganz feucht! Macht dich das geil, du kleine Schlampe?« Sie versucht, etwas zu entgegnen. Ich reiße ihr den Knebel aus dem Mund. »Ich hab gefragt, ob dich das geil macht!« »Ja, das macht mich geil«, antwortet sie leise. Die Kleine wird wieder geknebelt, sicher ist sicher. Fünf, sechs. Der siebte Schlag landet auf ihren Titten. Tränen schießen ihr in die Augen. Sie schluchzt immer stärker und zwischen den Beinen läuft sie förmlich aus. Drei weitere Schläge muss sie noch erdulden, dann entferne ich den Knebel. »Danke, dass du mich bestraft hast!« Sehr schön, sie hat selbst daran gedacht. Dafür darf sie ins Bad, um ihr verheultes Gesicht zu waschen und sich einzucremen. »Klopf an die Tür, wenn du fertig bist!«

VI
Ich sitze am Computer, um etwas zu schreiben. »Schlampe, komm her!«, rufe ich nach nebenan. Sie kommt. Ich bedeute ihr, sich hinzuknien, und ziehe meine Hose herunter. »Kriech auf allen Vieren unter den Tisch und dann blas mir einen!« Sie tut, wie ihr geheißen. Da ich nebenbei weiterhin am Computer arbeite, statt mich fallenzulassen, muss sie sich ziemlich ins Zeug legen und braucht einiges an Ausdauer. Vermutlich schmerzt ihr Kiefer inzwischen zusehends, zumal sie die Hände nicht benutzen darf. Endlich komme ich, gierig schluckt sie meinen Saft.
»Bist du eine kleine, wertlose Schlampe?«, frage ich unter den Tisch. »Ja, ich bin eine kleine, wertlose Schlampe.« Ich bedeute ihr, sich auf den Stuhl neben dem meinen zu setzen, dann hole ich zwei Nippel-Klemmen und stecke sie an ihre Brüste. Sie stöhnt auf. »Du darfst jetzt deine E-Mails lesen!« Einmal am Tag ist ihr dies unter Aufsicht erlaubt. Sie meldet sich an und überprüft den Inhalt ihres E-Mail-Postfachs, doch außer ein paar Newslettern gibt es keine neuen Nachrichten. Die Klemmen muss sie noch etwas tragen, bevor ich sie wieder entferne.

VII
Ich sitze auf dem Sofa und schaue Fußball; ein Freundschaftsspiel, Bayern gegen Karlsruhe. Lu steht nackt in der Küche und kocht die Nudeln für heute Abend vor – es stehen Schinkennudeln auf dem Plan. Als sie fertig ist rufe ich sie zu mir. »Bring mir meine Chips und ein Cola, Schlampe!« Sie tut, wie ihr geheißen. »Willst du auch etwas essen?« »Ja, ich würde gerne eine Kleinigkeit essen.« »Du kannst dir eine belegte Semmel machen. Koch dir auch einen Kaffee, falls du einen möchtest.« Natürlich möchte sie, das lässt sie sich nicht zweimal sagen.
»Darf ich bitte eine Frage stellen?« Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat sie sich an die Sätze gewöhnt, die sie zu sagen hat. »Frag!« »Darf ich bitte auf die Toilette gehen?« »Warte noch zehn Minuten, dann ist Halbzeit. Dann gehe ich mir dir.«
Inzwischen läuft die zweite Halbzeit. Ich schicke Lu in die Küche. Dort soll sie ein Stück Ingwer schälen und es mir bringen. Sie setzt sich neben mich, natürlich wissend, was gleich kommt. Ich fingere sie ein bisschen, dann stecke ich ihr den Ingwer in ihre Mitte. Sie japst. »Brennt das?« »Ja.« Klatsch! Meine Hand landet auf ihrer Titte. »Ja was, Schlampe?« »Ja, es brennt.« »Macht dich das geil?« »Ja, das macht mich geil.« sie krallt sich mit ihren Händen in der Decke fest, sie zittert, stöhnt. Nach ein paar Minuten erlöse ich sie von der Knolle und gebe ihr einen Vibrator. Ich befehle ihr, sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Der Vibrator stößt gierig in die kleine Schlampe, sie fingert sich, läuft schon wieder beinahe aus. Ihr Saft rinnt brennend aus ihrer vom Ingwer wunden Mitte. Sie stöhnt, sie ist nur noch Lust. Nachdem sich ihre Geilheit endgültig Bahn gebrochen hat, darf sie ins Badezimmer, um den brennenden Saft abzuspülen.

VIII
Wenig später ist die kleine Schlampe wieder im Bad, dieses Mal jedoch mit Eimer und Schwamm. Mit Knebelholz, einem Anal-Plug im Hintern und auf Knien putzt sie das Klo. Mit Schlägen auf den Hintern und mit Tritten treibe ich sie an.
Anschließend hat Lu wieder ein bisschen Freizeit, bevor sie unser Abendessen kocht. Natürlich kocht sie nackt, wie sie schon den ganzen Tag über nackt ist. Nackt stellt sie die Pfanne auf den Tisch, nackt serviert sie mir. Wir sitzen am Tisch und essen – ich angezogen, sie nackt.

IX
Wir schauen ›No Turning Back‹ an. Lu sitzt nackt und in eine Wolldecke gewickelt neben mir. Unvermittelt drücke ich auf ›Pause‹. »Ich musste dich heute mehrmals bestrafen. Das will ich eigentlich nicht, aber ich musste es leider tun. Hast du das verstanden?« »Ja, ich habe verstanden.« »Was hast du verstanden?« »Ich habe verstanden, dass du mich nicht bestrafen willst, mich aber bestrafen musstest, weil ich Fehler gemacht habe.« »Genau, meine Kleine«, antworte ich, »und wenn du in Zukunft wieder Fehler machst, werde ich dich wieder bestrafen müssen. Ich mach das nicht für mich, sondern für dich. Damit du in Zukunft keine Fehler mehr machst, sondern eine brave Schlampe bist. Verstehst du das?« »Ja, das verstehe ich.«
Ich nehme ihr Gesicht in meine Hand, streiche ihr über die Wange. Ich schaue ihr tief in die Augen: »Versprichst du mir, dass ich dich morgen nicht so oft bestrafen muss wie heute, mein Engel?« »Ja, das verspreche ich dir«, haucht sie. Ich halte ihr Gesicht mit beiden Händen und küsse ihre vollen Lippen. Meine Hände wandern über ihren Körper, ihre Brüste, ihren Po, wandern über ihre Schenkel und ihre Scham. Ich ziehe mich aus. Wir umarmen uns, küssen uns am ganzen Körper. Wir verschmelzen und wiegen uns im Takt einer nur in unserer Phantasie zu hörenden Musik. Sie krallt sich an meinem Rücken fest, umschlingt mit ihren Beinen die meinen. Immer kürzer wird unser Atem, unsere Laute animalisch. Wie ein Schiff ohne Steuermann treiben wir unaufhaltsam dem kleinen Tod entgegen.

X
Um kurz nach zehn darf Lu wieder ins Badezimmer sie macht sich fertig für das Bett. Ich fessle ihre Beine und ihre Arme mit den Ledermanschetten und decke sie zu. »Gute Nacht, meine Kleine«, flüstere ich ihr ins Ohr, »ich liebe dich!«

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2 Gedanken zu “Drei Tage im Rausch – Teil 1

  1. War sicher ein brennend heisses Wochenende 😉

    Die Form der permanenten Anrede mit „Schlampe mach‘ dies, Schlampe mach‘ das…“ wäre mir zu aufgesetzt. Sehr schön dagegen finde ich, dass er sie „Kleines“ nennt und ihr sagt, dass er sie liebt. Die beiden scheinen ein tolles Spiel zusammen zu haben.

    Gefällt 1 Person

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