Drei Tage im Rausch – Teil 2

Zweiter Tag

I
»Warum weckst du mich, du kleine Schlampe?« »Ich muss auf die Toilette«, antwortet sie beschämt. Ich mache ihre Fesseln los und gehe mit ihr zum Badezimmer. Im Warten fällt mein Blick auf die Uhr – ungefähr eine knappe halbe Stunde will ich eigentlich noch schlafen.
Wir gehen zurück ins Schlafzimmer. »Ich hasse es, wenn du mich weckst, Schlampe! Du musst dich besser unter Kontrolle haben.« Sie nickt. Ich verpasse ihr einen großen Anal-Plug und bedeute ihr, einen langen Schlafanzug anzuziehen. »Setz dich, Schlampe!« Ich zeige auf einen Stuhl, der neben dem Bett steht; sie wird mit Beinen und Armen an denselben gefesselt. »Zur Strafe wirst du jetzt im Sitzen weiterschlafen!« Ich werfe noch eine Wolldecke über ihre Beine und lege mich wieder ins Bett.

II
Mein Wecker klingelt, ich stehe auf. Ich weiß nicht, ob die Schlampe noch einmal geschlafen hat; vermutlich nicht. Jetzt ist sie jedenfalls wach und begreift sofort, als ich meine Jogginghose ausziehe und mich vor sie stelle. Noch immer an den Stuhl gefesselt, bläst sie meinen Schwanz, bis er hart ist. »Halt, das genügt!«, rufe ich. Ich löse ihre Fesseln, ziehe sie aus und den Plug aus ihrem kleinen Schlampen-Arsch. »Auf allen Vieren hinknien!« Ich knie mich hinter sie und stoße erst langsam, dann immer energischer in ihr vorgedehntes Loch. Ich packe sie grob an den Haaren und ziehe ihren Kopf nach hinten, während ich mich in ihr entlade.
Anschließend geht es ins Bad. Heute beaufsichtige ich Lu, während sie sich duscht, rasiert, erleichtert und eincremt. Ich schicke sie nackt in die Küche, um Frühstück zu machen; dann steige ich in die Dusche.

III
Lu hat gerade die Küche wieder in Ordnung gebracht, als ich sie zu mir rufe: »Schlampe, herkommen!« Ich bedeute ihr, sich vor mich auf den Boden zu knien. »Hände hinter den Kopf und Titten raus!« Ich begutachte ihre Brüste mit meinen Händen. »Du hast schöne Titten, findest du nicht auch?« »Ja, ich mag meine Titten auch.«
»Ich werde dich gleich ins Bad schicken«, wechsle ich das Thema. »Dort wirst du dich schön schminken. Ich möchte einen Ausflug mit dir machen! Hast du das verstanden?« »Ja, ich habe verstanden.« »Wir machen zusammen einen Ausflug – darüber freust du dich doch?« »Ja, ich freue mich.« »Gut, dann geh jetzt ins Bad, schmink dich und binde dir einen Pferdeschwanz. Eine Schlampe muss schön aussehen, wenn fremde Leute sie sehen! Klopf an die Tür, wenn du fertig bist.«

IV
Die Schlampe arbeitet wieder in der Küche. Sie muss Sandwiches und Tee für den Ausflug herrichten. »Schlampe, komm!«, rufe ich sie zu mir an den Computer. »Setz dich!« Ich befestige zwei Klemmen an ihren Nippeln und sie ahnt schon, was jetzt folgt. »Du darfst deine E-Mails lesen.« Sie öffnet das Mailprogramm; eine E-Mail von einer Arbeitskollegin ist unter den neuen Nachrichten. Die Schlampe muss den Text laut vorlesen. »Willst du auf die Mail antworten?«, frage ich. »Ja, ich würde gerne antworten.« »Dann bitte mich, dass du sie beantworten darfst!« »Darf ich bitte auf diese E-Mail antworten?« »Antworte!« Sie tippt ein paar Zeilen und muss auch die Antwort laut vorlesen, bevor sie sie absenden darf. Ich schließe das Mail-Programm. »Bedank dich, Schlampe!« »Danke, dass ich meine E-Mails beantworten durfte.« Ich nehme ihr die Klemmen wieder ab und drehe ein wenig an ihren Nippeln. »Geh in die Küche und mach fertig!«

V
»Wir werden jetzt gleich einen Ausflug machen. Alle deine Regeln gelten ohne Ausnahme auch draußen, hast du verstanden?« »Ja, ich habe verstanden.« »Wir werden lange unterwegs sein. Zuerst werden wir etwas in der Stadt spazieren gehen, dann werden wir mit dem Auto einen längeren Ausflug machen. Musst du vorher noch einmal auf die Toilette?« »Nein, ich muss nicht auf die Toilette, danke.« Sie war gerade erst dort gewesen; in den nächsten Stunden würde sie nun ohne Toilette auskommen müssen. »Gut, dann zieh dich jetzt warm an, damit du nicht frierst!« Ich erkläre der Schlampe die Regeln für ihre Kleidung: Keine Unterwäsche, halterlose Strümpfe statt einer Strumpfhose. Alle Oberteile müssen sich vorne öffnen lassen – Bluse, Strickjacke, Wintermantel. Eine Schlampe muss warm eingepackt und zugleich leicht zugänglich sein.
Angezogen steht sie vor mir. Ich reiche ihr ein ferngesteuertes Vibrator-Ei. »Schieb dir das rein, kleine Schlampe!« Vorsorglich packe ich außer unserem Mittagessen noch eine zweite Hose für die Schlampe ein, doch davon bekommt sie nichts mit. Dann fällt die Tür hinter uns ins Schloss.

VI
In der Nacht hatte es kräftig geschneit, doch jetzt scheint die Sonne. Das Thermometer zeigt nur knapp unter null Grad – bestes Winterwetter für einen Spaziergang. Wir laufen durch die Straßen unseres Viertels, durch einen kleinen Park, auf die auch am Sonntag geschäftig belebte Hauptstraße. Immer wieder schalte ich mit der Fernbedienung den Vibrator ein, lasse ihn kreisen, bald langsam, bald schnell. Die kleine Schlampe hat sichtlich Mühe, an sich zu halten und die Passanten nicht aufmerksam zu machen – ein Spießrutenlauf. Manchmal stöhnt sie leise auf.

VII
Als wir von unserem Spaziergang zurückkommen, gehen wir direkt in die Tiefgarage. Ich stelle die Tasche ins Auto. »Schlampe, musst du noch mal pissen? Du wirst jetzt länger keine Gelegenheit mehr dazu haben!« »Ja, ich muss bitte auf die Toilette.« »Hier gibt’s keine Toilette, Schlampe! Dort hinten kannst du pissen!« Hinter dem Auto befindet sich ein Abfluss für Schmelzwasser. Ich schiebe sie hinter das Auto, ziehe ihr die Hose herunter. Sie geht in die Hocke und pisst in den Gully. »Anziehen, los jetzt! Genug getrödelt!« Wir steigen ins Auto. Ich verbinde Lu die Augen und setze ihr eine Sonnenbrille über die Augenbinde, um im Stadtverkehr kein Aufsehen zu erregen. Dann fahren wir los.

VIII
Wir fahren seit einer halben Stunde, sind inzwischen außerhalb der Stadt. Ich aktiviere wieder das Vibrator-Ei, erst nur leicht, dann immer stärker, bis auf die höchste Stufe. Lu klammert sich mit beiden Händen am Sitz fest, stößt immer wieder Laute der Lust aus. Gleich würde sie kommen. – Unvermittelt schalte ich den Vibrator ab, auf ihren Orgasmus muss die kleine Schlampe warten.
Ich lenke den Wagen auf einen Parkplatz. »Sitzen bleiben!«, rufe ich ihr zu, während ich mich abschnalle. Ich steige aus und verriegle das Auto von außen. Die Schlampe sitzt mit verbunden Augen im Auto und weiß nicht, was passiert. Sie sieht nicht, dass ich nur angehalten habe, um wenige Meter abseits zu pissen. Nach einigen Minuten setzen wir unsere Fahrt fort.
»Weißt du, wo wir sind, Schlampe?« »Nein, ich weiß nicht, wo wir sind.« »Wohin würdest du denn gerne fahren?« Schweigen. Sie scheint nach einer angemessenen Antwort zu suchen. »Antworte, Schlampe! Wohin willst du fahren?« »Ich will dorthin fahren, wo du mit mir hinfahren willst.« »So gefällst du mir, kleine Schlampe!« Bald sind wir da.

IX
Ich lenke den Wagen auf einen Wanderparkplatz am Rand eines Waldes. Unser Auto ist das einzige auf dem Parkplatz. Ich nehme Lu die Augenbinde ab. »Weißt du, wo wir sind?« »Nein, ich weiß nicht, wo wir sind.« Das stimmt, sie war noch nie hier gewesen. »Jetzt wollen wir erst einmal etwas essen, was hältst du davon?« »Ja, ich würde gerne etwas essen.« Wir essen die Sandwiches, die sie am Vormittag zubereiten musste. »Bedank dich, dass du etwas essen durftest, kleine Schlampe!« »Vielen Dank, dass ich etwas essen durfte.«
»Sitzen bleiben!«, befehle ich ihr im Aussteigen. Ich gehe zur Beifahrertüre, öffne sie, packe die Schlampe an ihrem Pferdeschwanz und bedeute ihr, nun auszusteigen. Als sie neben dem Auto steht, fragt sie: »Darf ich bitte pinkeln?« War das Absicht oder eine Unachtsamkeit? Sofort setzt es eine Ohrfeige. »Nicht losplappern, dummes Stück!« »Entschuldigung! Bitte bestrafe mich«, sagt sie kleinlaut. »Sag mir, wofür ich dich bestrafen muss, Schlampe!« »Du musst mich bestrafen, weil ich ohne Erlaubnis geredet habe.« »Beug dich über die Motorhaube!« Sie tut, wie ihr geheißen. »Mitzählen! Und für jeden Schlag bedanken!« Damit die Bestrafung trotz Hose ihre Wirkung hat, setzt es gleich zwanzig Schläge mit der Handfläche. Brav zählt sie mit, brav bedankt sie sich für jeden einzelnen. »Pissen darfst du jetzt natürlich nicht, dummes Stück! Vielleicht lernst du es so endlich.« Wir gehen in den Wald, zunächst auf dem Forstweg. Mit engem Griff halte ich die kleine Schlampe an ihrem Pferdeschwanz fest, solange uns niemand begegnet.

X
Nach einer ganzen Weile, in der wir nur sehr wenigen Menschen begegnet sind, verlassen wir den Forstweg und gehen ein ganzes Stück in den Wald hinein. »Musst du immer noch pissen, Schlampe?« »Ja, ich muss dringend pissen.« »Dann hock dich dort hin, mach!« Ich deute auf eine Stelle hinter einem Baum. Sie zieht ihre Hose herunter, hockt sich hin und pisst in den Schnee. »Hose wieder anziehen und dann genau dort hinknien!« Ich deute auf ihren See. »Na los, mach schon, knie dich hier in den Schnee!« Ich drücke sie nach unten. »Hände auf den Rücken, Schlampe!«, befehle ich, während ich meine Hose öffne. Mit beiden Händen halte ich ihren Kopf fest und beginne, sie mit festen, tiefen Stößen in den Mund zu ficken. Ich spucke ihr ins Gesicht, Speichel rinnt ihr aus dem Mund. Ich verreibe ihn in ihrem Gesicht, ihr Make-up verschwimmt zusehends, während ich sie weiter ficke. Als ich am Ziel bin, verteile ich meinen Saft über ihr Gesicht.
Ich schließe meine Hose, da spricht die kleine Schlampe schon wieder; dieses Mal hält sie sich jedoch an die Regeln. »Darf ich bitte etwas fragen?« »Frag!« »Darf ich mir bitte mein Gesicht sauberwischen?« »Nein! Das bleibt so, bis wir im Auto sind, dort hab ich Tücher. Wenn uns auf dem Weg jemand begegnet, schaust du nach unten, hast du verstanden?« »Ja, ich habe verstanden.« Mit völlig verschmiertem Gesicht läuft sie die etwa fünfzehnminütige Strecke zum Auto neben mir her. Niemand begegnet uns. Ich setze sie ins Auto und wische ihr meinen Saft aus dem Gesicht. Ihr zerstörtes Make-up wird sie erst zuhause wieder richten können. »Deine Hose ist nass vom Schnee. Willst du eine trockene Hose anziehen?« »Ja, ich würde gern eine trockene Hose anziehen.« Ich reiche ihr eine neue Hose, sie zieht sich um. »Bedank dich!« »Danke, dass ich mich umziehen durfte.« »Wir werden unseren kleinen Ausflug jetzt fortsetzen«, sage ich, während ich ihr die Augen wieder verbinde. Dann fahre ich los.

XI
Nach einer Weile halte ich erneut auf einem Parkplatz. Ich nehme Lu die Augenbinde ab. Draußen ist es inzwischen dunkel. Ich verlasse den Wagen, lasse sie kurz allein und steige dann in den Fond. »Zieh deinen Mantel aus und dann klettere zu mir auf die Rückbank, Schlampe!« Sie steigt über die Mittelkonsole und setzt sich neben mich. Ich öffne ihre Strickjacke und die Bluse und lasse meine Hand über ihre Brüste wandern. »Wie hat dir unser Ausflug bisher gefallen, meine Kleine?« »Es war sehr schön bisher, danke!« »Ich freue mich, dass ich dich heute bisher erst einmal bestrafen musste, meine Kleine. Ich hoffe, wir schaffen es heute ohne weitere Strafe!« Kurz will sie etwas antworten, dann besinnt sie sich jedoch, dass das keine Frage war. Ich küsse sie, auf den Mund, auf ihre Brüste. Ich ziehe meine Hose ein Stück herunter und sie beginnt sofort, meinen Schwanz mit ihren Lippen zu verwöhnen. »Zieh deine Hose aus«, flüstere ich ihr zu, »dann setz dich auf mich.« Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, in ihren halterlosen Strümpfen sitzt sie auf meinem Schoß. Ich küsse ihre verschmierten Lippen und halte sie in meinen Armen. Gemeinsam wiegen wir uns in einen Rausch.
»Hat dir das gefallen?« »Ja, das hat mir sehr gefallen.« »Das hast du gut gemacht, mein Engel!« »Willst du wissen, was wir jetzt machen?« »Ja, sag mir bitte, was wir machen.« »Wir fahren jetzt in die Stadt zurück, holen uns etwas zu essen und zuhause bekommst du eine Belohnung. Bist du schon gespannt?« »Ja, ich bin sehr gespannt auf die Belohnung.« »Na, zieh dich wieder an. Wir fahren.«

XII
Wir sind wieder in der Stadt und fahren ein Schnellrestaurant an. Ich hole uns etwas zu essen, Lu darf auf die Toilette gehen und dort auch ihr Gesicht waschen. Wir essen, dann fahren wir nachhause. »Ich hatte dir eine Belohnung versprochen, meine Kleine. Zieh dich schon einmal aus und setz dich aufs Sofa. Du kannst dich in die Decken einwickeln, dann frierst du nicht.« Ich gehe ins Badezimmer und lasse ein Entspannungsbad ein, kehre dann zurück ins Wohnzimmer. »Du darfst ein heißes Bad nehmen, wie findest du das?« »Das ist eine wunderbare Idee, ich bin so durchgefroren, vielen, vielen Dank!« »Komm mit, dein Badewasser ist gleich bereit!«
Ich stehe in der Küche und koche Kaffee; das soll der zweite Teil der Belohnung sein, denn sie war an diesem Tag wirklich sehr anständig gewesen. Ich bringe ihr den Kaffee an die Wanne. »Hier, für dich, meine Kleine!« »Danke!«, sagt sie. Ich lege ihr den Finger auf die Lippen, denn ich hatte ihr keine Frage gestellt. Doch dafür muss sie, weiß Gott, nicht bestraft werden. Ich küsse sie und verlasse das Badezimmer.

XIII
Als Lu mit dem Baden fertig ist, darf sie ihren Schlafanzug anziehen. Heute Nacht wird es eisig werden, da bleibt ihr das Nacktschlafen ausnahmsweise erspart. »Du darfst dich ins Bett legen und dich ausruhen, bis ich wieder zu dir komme. Bevor ich schlafen gehe, fessle ich dich!«
Sie ist eingeschlafen. Ich wecke sie, indem ich ihr die Decke wegziehe. »Los, ich will dich noch einmal ficken, Schlampe! Knie dich hin!« Ich ziehe ihr die Hose herunter und lege direkt los. Es scheint ihr zu gefallen, aus dem Schlaf gerissen und ohne Vorspiel direkt gefickt zu werden, so schnell wie sie feucht wird. Ich fasse sie grob an, ziehe ihren Kopf an den Haaren nach hinten, versetze ihr Schläge auf die Titten. Dann schieße ich ein letztes Mal für heute meinen Saft in die kleine Schlampe. Ich befehle ihr, es sich selbst zu machen, bis sie kommt, dann darf sie noch einmal auf die Toilette. Ich fessle sie, decke sie zu und lasse sie liegen.

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