Drei Tage im Rausch – Teil 3

Dritter Tag

I
Ich wecke Lu, nehme ihr die Fesseln ab, ziehe sie aus. Sofort widmen ihre Lippen sich meinem Schwanz. Dieses tägliche Ritual hat sie inzwischen verinnerlicht – andere Rituale auch, wie sich zeigen wird. Sie macht es gut, strengt sich an; sie will nicht bestraft werden. Sie schluckt meinen Saft, dann darf sie ins Bad. Anschließend macht sie unser Frühstück.

II
»Du wirst jetzt etwas Sport machen, Schlampe!« Ich bedeute ihr, sich auf den Bauch zu legen. »Wir beginnen mit 40 Liegestütze, los!« Sie hat nicht besonders viel Kraft in den Armen und müht sich von Beginn an spürbar ab. Mit der Gerte treibe ich sie an. »Los, weiter runter! Die Titten müssen den Boden berühren, Schlampe!« Nach ungefähr fünfzehn Liegestütze geht endgültig nichts mehr; sie liegt auf dem Boden und ringt um Atem. »War das alles, Schlampe? Du hast noch nicht einmal die Hälfte geschafft!« Kurzes Schweigen. »Willst du mir nicht etwas sagen, Schlampe?« »Bitte bestraf mich dafür, dass ich so schwach und unsportlich bin“, sagt sie leise.
»Zieh das an!« Ich werfe ihr halterlose Strümpfe zu. »Hier hinstellen, aufrecht! Beine auseinander!« Die Beine werden mit einer Spreizstange auseinandergehalten, ihre Hände fessle ich auf dem Rücken. »Hier wirst du jetzt eine halbe Stunde lang stehen und dich nicht rühren, egal was ich auch mit dir mache. Das ist deine Strafe, Schlampe! Hast du das verstanden?« »Ja, ich habe verstanden.« »Und nicht den Kopf hängen lassen! Immer nach vorne schauen!« Ich gehe nach nebenan und hole eine Gerte. Wuusch – der Schlag trifft sie auf eine ihrer Titten. Sie windet sich und schreit kurz auf. Sofort stehe ich neben ihr, drücke ihr Hals, Mund und Nase zu, nehme ihr die Luft. »Nicht bewegen, dummes Stück! Und auch nicht rumschreien!« Gegen das Schreien schaffe ich mit einem Knebelholz Abhilfe. So lasse ich sie stehen.
Während sie noch immer das Vergehen der Zeit erwartet, baumeln bald kleine Gewichte, mit Klammern befestigt, an ihren Nippeln und ihren Schamlippen. Sie läuft vor Geilheit wieder fast aus, wie ich mit prüfendem Griff feststelle. Ich nehme die Gewichte ab und klemme ihr ein gutes Dutzend Wäscheklammern an die Haut – am Bauch, an den Seiten, an den Brüsten. Wieder lasse ich sie stehen, wieder geht wenig später die Gerte nieder, die Klammern spritzen ab. Die Schlampe gibt sich größte Mühe, möglichst ruhig zu stehen. Dann wartet sie weiter auf das Vergehen der Zeit.

III
Die halbe Stunde ist um. Ich entferne den Knebel und die Spreizstange, mache ihre Hände wieder frei. Die Halterlosen darf sie zunächst anlassen, so gefällt sie mir. Ich packe sie an den Haaren und zerre sie zum Computer. »Setzt dich!« Ich befestige Klemmen an ihren Nippeln. »Weißt du, was jetzt passiert, Schlampe?« »Jetzt darf ich meine E-Mails lesen.« »Sehr gut! Gute Erziehung zahlt sich aus, findest du nicht auch?« »Ja. Danke, dass du mich so gut erziehst.« Heute sind es gleich drei neue Mails, die sie vorlesen und beantworten muss. Der Schmerz der Nippelklemmen macht sie geil. »Willst du es dir selbst machen?«, frage ich sie, nachdem sie die letzte E-Mail versendet hat. »Ja, ich würde es mir gerne selbst machen.« Mit geschickten Fingern massiert sie ihre empfindlichen Stellen. Die Klemmen nehme ich ihr erst ab, nachdem sie gekommen ist.

IV
»Komm mit ins Bad, Schlampe!« Ich hebe sie in die Badewanne. »Hinknien! Arme auf den Rücken!« Ihre Arme werden gefesselt. Ich stelle mich vor die Wanne, öffne meine Hose und pisse auf ihre Titten, ihren Körper, ihr Schlampen-Gesicht. »Bleib so!«, befehle ich, als ich fertig bin. Ich lösche das Licht und verlasse das Bad.
Nach etwa zehn Minuten kehre ich zurück. Ich brause sie ab und löse ihre Fesseln. »Du trocknest dich jetzt ab und dann putzt du die Badewanne. Verstanden, Schlampe?« »Ja, ich habe verstanden.«

V
Inzwischen ist es Nachmittag. »Komm mit, Kleine! Ich hab eine Überraschung für dich!« Lu folgt mir ins Schlafzimmer. Ich ziehe ihr die Halterlosen aus. »Leg dich auf den Rücken, los!« Sie bekommt eine Augenbinde. »Lass dich überraschen, es wird dir gefallen!« Mit Armen und Beinen fessle ich sie an die vier Enden des Bettes, dann verlasse ich zunächst das Zimmer und überlasse die Kleine ihrer Vorfreude.
Ich setze mich neben sie, betrachte ihren schönen Körper. Mit einer Feder streichle ich sanft ihre Haut, über die ein wohliger Schauer läuft. Ich küsse ihre Brüste, ihren Hals, ihre Schenkel, ihre Scham. Sie wird immer erregter, gespannt, was wohl als nächstes kommen mag. »Entspann dich, meine Kleine.« Sie zuckt zusammen. Heißes Wachs tropft auf ihre Brust. Sie lächelt; sie liebt es. Die Kerze wandert ihren Körper hinab, tropft auf ihre Schenkel. Mit der freien Hand streichle ich ihre Haut. »Gefällt dir das?« »Ja, das gefällt mir sehr.« Wachs tropft auf ihre Vulva. Wieder küssen wir uns. Ich stehe auf, greife nach der Gerte. Ein Schlag in die Luft – das Geräusch ist unverkennbar. Verhältnismäßig sanft trifft die Gerte ihren Schoß. Wachs spritzt. Einige weitere Schläge steigern ihre Geilheit immer weiter. Ich ziehe mich aus, knie mich neben Lu auf das Bett und mein Kopf versinkt zwischen ihren Schenkeln. Bald wandern meine Lippen wieder nach oben. Ich nehme ihr die Augenbinde ab, unsere Lippen treffen sich. Sie liegt, noch immer an das Bett gefesselt, unter mir und wir verschmelzen. »Gefällt dir das, meine Kleine?« »Ja, das gefällt mir sehr«, haucht sie. Nachdem wir gemeinsam zum Höhepunkt geschlingert sind, binde ich sie los.

VI
Inzwischen ist es Abend. Heute muss Lu wieder selbst kochen, herzhaft gefüllte Pfannkuchen stehen auf dem Plan. Sie kocht nackt und sie kocht gut; nach dem Essen räumt sie den Tisch ab und erledigt den Abwasch. Plötzlich stehe ich hinter ihr. Unvermittelt packe ich sie und hebe sie auf meine Schulter. Ich trage sie zum abgeräumten Esstisch, lege sie dort in Rückenlage ab. »Kopf über die Tischkante, Schlampe! Mund auf!« Sie gehorcht. Mein Schwanz bohrt sich tief in ihren Mund. Kräftige Stöße, Schläge auf die Titten. Sie stößt glucksende Laute aus, Speichelfäden rinnen ihr aus dem Mund. Ich halte ihr die Nase zu, immer wieder. Sie röchelt. Ich stoße weiter. Als ich von ihr ablasse, ringt sie nach Luft. »Geh dich saubermachen, du Schlampe, und dann räum die Küche fertig auf!«

VII
Auch dieser Tag neigt sich nun dem Ende zu. Lu kommt gerade aus dem Badezimmer, sie soll jetzt ins Bett gehen. Nackt und bloß steht sie vor mir, ihren Körper zeichnen deutliche Spuren der letzten Tage. »Du darfst heute Nacht ohne Fesseln schlafen, meine Kleine! Und die Regeln – sind aufgehoben.« Wir küssen uns. »Gute Nacht«, sagt sie. Jetzt darf sie das. Die Realität hat uns wieder.

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